{"id":20,"date":"2010-07-12T10:19:26","date_gmt":"2010-07-12T08:19:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.natascha-nikeprelevic.de\/en\/?page_id=20"},"modified":"2025-02-27T16:46:39","modified_gmt":"2025-02-27T15:46:39","slug":"press","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.natascha-nikeprelevic.de\/en\/press\/","title":{"rendered":"PRESS"},"content":{"rendered":"<h1>PRESS<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-432\" title=\"MG_2012corr\" src=\"https:\/\/www.natascha-nikeprelevic.de\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/MG_2012corr.jpg\" alt=\"\" width=\"315\" height=\"466\">Pressestimmen<\/h2>\n<p>\u201cSie, gro\u00df, schlank, divenhaft in einem schulterfreien bunten &#8222;suprematitischen&#8220; Kleid, er klein, verschmitzt, Grau-in-Grau. Polarer gehts kaum. (&#8230;) Die beiden haben nicht nur vokal agiert, sondern mit dem ganzen K\u00f6rper gearbeitet, ihn zu einem musikalischen Instrument gemacht, ein imagin\u00e4res Drama, eine abstrakte Oper inszeniert. (&#8230;) Immer standen neben gro\u00dfen Gesten und echtem (?) Pathos auch viel Humor, Augenzwinkerndes, Absurdes. Beide K\u00fcnstler haben sich vollkommen auf das oft bizarre KW-Material eingelassen (es gab viele unindentifizierbare &#8222;Klopfsignale&#8220; und &#8222;Geisterstimmen&#8220;, aber auch Technobeats und herrliche Schlagerschnulzen), und es entlang der Partitur aufgenommen und transformiert. (&#8230;) Daraus erwuchsen dann wirklich immer wieder Momente von umwerfender Sch\u00f6nheit, z. B. gefl\u00f6tete Duette (aus dem KW-Pfeifen abgeleitet), \u00e4therische Obertonges\u00e4nge (Nikeprelevic!), leidenschaftliche Kuss-Konzerte (die aus der Imitation des quietischigen KW-Wellensalates erwuchsen), ekstatische Vokalisen. (&#8230;) Alles ganz organisch, gegenw\u00e4rtig, ein echtes, leidenschaftliches Spiel ohne Begrenzungen. (&#8230;) Bleibt nur zu hoffen, dass sich f\u00fcr die Zukunft auch noch solche K\u00fcnstler finden &#8230; also, wenn eine M\u00f6glichkeit besteht, sollten Sie das St\u00fcck mit diesen Interpreten noch auf CD konservieren &#8211; obwohl hier die DVD vielleicht noch besser passt.<br \/>\n<strong>(POLE &#8211; Uni K\u00f6ln, Georg Henkel, Musik an sich, 31.1. 2010)<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;\u00dcber die St\u00e4rken der Partitiur hinaus entz\u00fcckte die Pr\u00e4senz und Professionalit\u00e4t der so verschiedenen Interpreten, die je f\u00fcr sich allein gro\u00dfe Hallen f\u00fcllen sollten, hier aber als polares Duo, in der Relationalit\u00e4t von junger, wundersch\u00f6ner, expressiver Frau und \u00e4lterem, vom Leben gezeichnetem, intellektuellem Mann von Beginn an ein elektrisches, elektrisierendes Spannungsfeld aufbauten. (&#8230;) Alles ist m\u00f6glich und alles ist auch als Material, Struktur und Anweisung vorgegeben. Diesen integralen Widerspruch des menschlichen Lebens entfalten zwei begnadete Ausnahmek\u00fcnstler: wunderbar!<br \/>\n<strong>(POLE \u2013 Uni Siegen, Deutsche Erstauff\u00fchrung, Siegener Zeitung, 1.2.2010<\/strong><\/p>\n<p>\u201cIhre stimmlichen Fertigkeiten haben mich &#8211; salopp formuliert &#8211; einfach umgehauen. Die Disziplin, die man aufbringen mu\u00df, um sich solche eine vokale Ausdruckspalette aufzubauen, ist vermutlich enorm und verdient gr\u00f6\u00dfte Bewunderung. Ich selbst bin seit einiger Zeit als Death-Metal-S\u00e4nger aktiv und beherrsche zumindest einigerma\u00dfen die Techniken des Vocal Fry, der False Cords und des Growling. Angesichts Ihrer Performance kann ich vor Neid allerdings nur erblassen.<br \/>\n<strong> (Pole Uni K\u00f6ln, 30.1.10, Dr. M. Erbe Uni K\u00f6ln)<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Natascha Nikeprelevic verzaubert die Sinne mit ihrer Kunst, und man meint es seien Elektroniker am Werk.&#8220; <strong>(\u201callEin\u201c, Museum f\u00fcr V\u00f6lkerkunde Frankfurt, Michael Rieth, Frankfurter Rundschau, Sept. 2002)<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;The stunning master Vetter and his provocative genius duo partner Natascha Nikeprelevic, but this cast is already worth the trip. But then the program! Who has ever heard communicate in overtones as accurately and simultaneously so flawless and intimately ? And again and again starting out into the adventure of strange transverbal art. What a vocal Encounter! Nowhere proves itself more understandable what Michael Vetter means when he speaks of the &#8222;afterlife&#8220; of languages. &#8220;<br \/>\n<strong> (\u201cDuO\u201c, Ars Acustika, Berlin 1997, TAZ)<\/strong><\/p>\n<p>\u201e&#8230;Der zweite Teil des Konzertes war eine Urauff\u00fchrung. Stockhausens \u201ePOLE\u201c (1970) (&#8230;). Michael Vetter, schon damals als Interpret dabei, und seine unglaublich virtuose Duo-Partnerin Natascha Nikeprelevic pr\u00e4sentierten das witzige St\u00fcck f\u00fcr \u201eStimmen, Bewegung, Blockfl\u00f6te, Signalinstrumente und Kurzwellenempf\u00e4nger\u201c jetzt in seiner ganzen,gut eine Stunde dauernden L\u00e4nge, neodadaistisch und fern\u00f6stlich angehaucht zugleich.\u201c<br \/>\n<strong> (POLE, Konrad Rudolf Lienert, Tagesanzeiger Z\u00fcrich, Nov. 2008)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMichael Vetter e sa complice Natascha Nikeprelevic auront fait parler la musique: septante minutes durant, ils alignent les plus subtils effets sonores que la voix puisse produire. Sifflements combin\u00e9s \u00e0 la fl\u00fbte douce, chant diphonique ou bel canto, r\u00e2lements saccad\u00e9s, rires d\u00e9natur\u00e9s, s\u00e9ries de phon\u00e8mes r\u00e9p\u00e9t\u00e9es en boucle&#8230;L\u00b4\u00e9pousrouflante panoplie des vocalistes relie des extr\u00eames.\u201c<br \/>\n<strong>(POLE, Benjamin Ilschner, La libert\u00e9, Fribourg, Okt. 2008)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eNatascha Nikeprelevics jubelnde Obertonkaskaden basieren auf einem Grundton, der klingt, als s\u00e4nge da auch noch ein Tenor, aber auch dies ist ihre Stimme, die weit von unten nach oben hoch reicht.\u201c<br \/>\n<strong> (Joachim E. Berendt, 2001\/Booklet der CD&#8220;<strong>Planetent\u00f6ne\u201c)<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: normal;\">Natascha Nikeprelevic lie\u00df die Grenzen zwischen Gesang, Sprache und Ger\u00e4usch verschwimmen. Von singen \u00fcber kieksen, gurren, lachen, brummen, nach Luft schnappen reizte die S\u00e4ngerin die volle Bandbreite ihrer Stimmb\u00e4nder aus und bezauberte, indem sie \u00fcber einer gesungenen Melodie einen Klangteppich aus Obert\u00f6nen entstehen lie\u00df.\u201c<\/span><br \/>\n<strong>(\u201callEin\u201c mit Lichtprojektion, D. Barsch, Eichst\u00e4tter Kurier, Juni 2009)<\/strong><\/p>\n<p><strong> <span style=\"font-weight: normal;\"><span style=\"font-weight: normal;\">\u201eEin Fl\u00fcstern, Seufzen, ein Pfeifen, H\u00fcsteln und Keuchen &#8211; keine Worte, aber recht lebendige Dialoge f\u00fchrten die zwei. (&#8230;) Ein Tanz, der sich \u00fcber Stufen, Gel\u00e4nder und Kirchenb\u00e4nke erstreckte. Dabei waren Stimme, H\u00e4nde und Augen das elementare Instrumentarium, mit denen sie die G\u00e4ste in ihren Bann zogen.&#8220;<\/span><\/span><span style=\"font-weight: normal;\"><br \/>\n<strong> (Krefeld 1998, Westdeutsche Zeitung)<\/strong><\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PRESS &nbsp; Pressestimmen \u201cSie, gro\u00df, schlank, divenhaft in einem schulterfreien bunten &#8222;suprematitischen&#8220; Kleid, er klein, verschmitzt, Grau-in-Grau. Polarer gehts kaum. 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